Nie war es einfacher vom Sofa aus Leben zu retten.     Einfach sitzen bleiben.


Diese Kachel kann im Social Media gern genutzt werden, um auch andere zu motivieren, von zuhause aus Leben zu retten.

Wir sind weiterhin per Mail, Fax und Telefon erreichbar. Ab nächster Woche wird auch eine Videosprechstundenoption aufgebaut.



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Patienteninfoblatt Corona
allegemeine verhaltensregeln
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MFA Telefon Triage
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INFOBLATT Patienten
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Patientenflyer DEGAM
Patientenflyer Grippe oder Coronavirus 1
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MFA Fragebogen
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Handlungsempfehlung für Betroffene
COVID19 Home Care - Handlungsempfehlung
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Basismassnahmen zur Prävention von Virusinfekten
4 wichtige Basismaßnahmen bei Virusinfek
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Quelle HNA vom 4.3.20
Quelle HNA vom 4.3.20





Die KVN weist die niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger auf folgende Punkte hin:
Auch wenn es bisher keine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus in Niedersachsen gibt, können Sie vorsorglich etwas gegen Viren tun. Für das Coronavirus gelten dieselben Hygiene-Regeln, die auch bei anderen infektiösen Atemwegserkrankungen wie zum Beispiel der Grippe empfohlen werden.
Hände waschen: 
Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände.
Abstand halten: Halten Sie mindestens einen Meter Abstand zu anderen Personen.
Richtig husten und niesen: 
Drehen Sie sich, wenn Sie husten oder niesen müssen, von anderen Menschen weg und nutzen Sie ein Taschentuch, das Sie danach sofort entsorgen können. Falls Sie kein Taschentuch griffbereit haben, halten Sie Ihre Armbeuge vor Mund und Nase, um andere zu schützen. Waschen sich nach dem Husten, Niesen oder Naseputzen möglichst Ihre Hände.
Ein Mundschutz ist nur für Menschen sinnvoll, die bereits an einer akuten Atemwegsinfektion leiden und die sich dennoch im öffentlichen Raum bewegen müssen. Für alle anderen Menschen ist diese Maßnahme nicht unbedingt notwendig. Außerdem gibt es aus wissenschaftlicher Perspektive bislang noch keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person verringert.
Eine Laboruntersuchung muss vorgenommen werden, wenn es sich um begründete COVID-19-Verdachtsfälle handelt.
Als Verdachtsfälle gelten Personen, die unspezifische Allgemeinsymptome, Symptome jeder Schwere die Atmung haben und Kontakt zu einem bestätigten Coronavirusfall hatten. Darüber hinaus Patienten mit akuten Symptomen jeder Schwere mit oder ohne Fieber und sich bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
Trifft eines dieser beiden Kriterienkreise zu, sollten diese Personen zu Hause bleiben und das zuständige Gesundheitsamt oder den Hausarzt telefonisch kontaktieren. Weitere Maßnahmen werden dann eingeleitet.
Sollte sich bei diesen Patienten der Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus bestätigen, muss der Patient vom behandelnden Arzt an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Die Meldung - inklusive Name und Kontaktdaten der betroffenen Person - muss dem Gesundheitsamt innerhalb von 24 Stunden vorliegen.
Aktualisiert am 29. Februar 2020